Assistenz, die nichts feststellt.
Der Copilot nimmt auf, sucht heraus und bereitet vor. Er beurteilt nicht. Diese Grenze ist keine Vorsicht, sie ist die Voraussetzung dafür, dass ein Nachweis vor einem Prüfer bestehen kann.
Wie wir Assistenz in einem Nachweissystem bauen
Kein Ergebnis ohne Mensch
Feststellungen, die einer befähigten Person vorbehalten sind, trifft ausschließlich diese Person. Der Copilot erfasst, sortiert und schlägt vor.
Regelbasierter Weg dahinter
Jede Aktion, die der Copilot auslöst, gibt es auch ohne ihn. Fällt die Assistenz aus, arbeitet die Software weiter, nur langsamer in der Erfassung.
Nachvollziehbar im Protokoll
Was per Assistenz erfasst wurde, ist als solches erkennbar. Ein Prüfer muss sehen können, auf welchem Weg ein Eintrag entstanden ist.
Hände am Gerät, nicht am Gerät in der Hand
Ein Prüfer steht auf einer Leiter, trägt Handschuhe und hat ein Prüfmittel in der Hand. Jede Sekunde Tippen kostet ihn Aufmerksamkeit an der Stelle, an der es gefährlich ist.
Erfassung im Sprechen
Prüfergebnis, Mangel und Bemerkung im Diktat, Zuordnung zum laufenden Prüfauftrag.
Auskunft im Dialog
Wann war die letzte Prüfung an dieser Anlage, welche Mängel sind offen, was ist diesen Monat fällig.
Vorbereitung statt Nacharbeit
Entwurf für Angebot, Bericht oder Rückmeldung, den ein Mensch prüft und freigibt.
Wir verkaufen keine KI. Wir verkaufen einen Nachweis, der trägt.
Der Copilot ist ein Werkzeug in der Erfassung und in der Auskunft. Er ersetzt weder die befähigte Person noch die Prüfsystematik, und er trifft keine Aussage über die Verkehrssicherheit eines Arbeitsmittels.
Wir sagen das offensiv, weil genau diese Frage in jedem ernsthaften Termin kommt, meistens von der Sicherheitsfachkraft. Eine Antwort, die erst auf Nachfrage kommt, wirkt wie eine Einschränkung. Eine, die vorher kommt, wirkt wie ein Konzept.
Die Assistenz im laufenden Prüfauftrag sehen
Am besten mit einem echten Gerät aus Ihrem Bestand: erfassen, nachfragen, freigeben. Sie sehen dabei auch, was der Copilot bewusst nicht tut.